# Grundlagen der Elektrotechnik 1 by Wolf-Ewald Büttner

By Wolf-Ewald Büttner

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Bei einiger Übung könnte die Gleichung für den gesamten Ersatzwiderstand der Schaltung in einem Zuge erfolgen, es soll hier jedoch die Zusammenfassung in mehrere Teilschritte aufgeteilt werden. Für die Reihenschaltung aus R5 und R6 erhält man als Ersatzwiderstand Re5,6  R5  R6  800  . Dieser Ersatzwiderstand liegt parallel zu R4; somit ergibt sich: Re4,5,6  R4  Re5,6 R4  Re5,6  480  . In Reihe dazu liegt R3. Re3,4,5,6 = R3 + Re4,5,6 = 1,3 kΩ . Dieser Ersatzwiderstand ist parallel zu R2 geschaltet.

Dieser Effekt ist bei leistungsstarken Spannungsquellen so gering, dass er technisch zu vernachlässigen ist, dagegen kann er z. B. bei Sensoren einen sehr gravierenden Einfluss haben, der nicht mehr zu vernachlässigen ist. Das Absinken der Klemmenspannung gegenüber der Quellenspannung ist belastungsabhängig, darauf wird noch in späteren Kapiteln eingegangen, z. B. bei der Leistungsanpassung (vgl. 4). Das durch die inneren Energieverluste verursachte Absinken der Klemmenspannung gegenüber der Quellenspannung nennt man Spannungsabfall.

Wird die lineare Spannungsquelle im Leerlauf betrieben, so ist I = 0 und damit U = Uq. Schließt man die Quelle an den Außenklemmen kurz, so ist U = 0, und es fließt der Kurzschlussstrom Ik. Dieser wird nur durch den Innenwiderstand Ri begrenzt. 17) 30 2 Grundbegriffe Ri I I Ik Uq U aktiv passiv passiv 0 Uq U Abb. 18: Ersatzschaltung und I-U-Kennlinie einer linearen Spannungsquelle bei einem Erzeugerzählpfeilsystem Für die beiden Grenzfälle Leerlauf und Kurzschluss der Quelle wird von der Quelle nach außen keine Energie abgegeben.