Grundzüge der Lehre vom Lichtsinn by Ewald Hering

By Ewald Hering

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Methodik der Blutuntersuchung: Mit einem Anhang Zytodiagnostische Technik

Physikalischchemische Blutuntersuchung. - Morphologische Blutuntersuchung. - Untersuchung der hämatopoetischen Organe. - Anhang: Zytodiagnostische Technik. - Allgemeines. - Spezielles. - Das frische Präparat. - Das Trockenpräparat. - Fixierung. - Färbung. - Zählung der Zellen. - Untersuchung der Cerebrospinalflüssigkeit.

Zur Berechnung gekoppelter Eigenfrequenzen von Schaufeln axialer Turbomaschinen

Bei Turbokompressoren und Turbinen treten manchmal unerwartete Schaufel­ brüche in einzelnen Stufen auf. guy kann solche Brüche vermeiden, wenn guy ihre Ursachen erkennt und additionally auch angeben kann, unter welchen Voraussetzungen diese Brüche möglich sind, bzw. durch welche Maßnahmen sie verhindert werden können.

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3 34 Lehre vom Lichtsinn. Zuwüchsen der Weißlichkeit bezw. der Schwärzlichkeit gleichgroße Lagenunterschied e auf der Strecke s w entsprechen. Wie nun jedem Orte innerhalb der Strecke s u• ein bestimmtes Verhältnis Fig. 2. --- --- ci m h s ~---------t~--~~--~------~~w _... JiL--- -- - seiner beiden Abstände von s einerseits und von w andererseits entspricht, so auch jeder tonfreien Farbe ein bestimmtes Verhältnis zwischen ihrer Weißlichkeit und ihrer SchwärzlichkeiL Wenn also die Weißlichkeit der durch die Strecke s w repräsentierten Farben proportional ihrem Abstande von s, ihre Schwärzlichkeit proportional ihrem Abstande von w wächst, so ließe sich die Qualität jeder einzelnen Farbe durch das Verhältnis dieser beiden Abstände ausdrücken.

Das Merkmal der Schwärze ist deutlicher in der einen, das der Weiße deutlicher in der anderen gegeben, und dem entspricht ihre qualitative Verschiedenheit. igkeit promiscue sowohl für die Weißlichkeil der "Empfindung« als auch fiir die IntensiUit der sie veranlassenden Strahlung benutzt worden ist. De~halb ist es unzweckmiißig, die lntensitiit § 11. Vergleichung von Farbenverschiedenheiten untereinander. 39 einer optischen Strahlung als deren Helligkeit zu bezeichnen, vielmehr sollte man dieses Wort nur auf die, durch die Strahlung veranlasste Farbe anwenden.

Der Schwärzlichkeit gleichgroße Lagenunterschied e auf der Strecke s w entsprechen. Wie nun jedem Orte innerhalb der Strecke s u• ein bestimmtes Verhältnis Fig. 2. --- --- ci m h s ~---------t~--~~--~------~~w _... JiL--- -- - seiner beiden Abstände von s einerseits und von w andererseits entspricht, so auch jeder tonfreien Farbe ein bestimmtes Verhältnis zwischen ihrer Weißlichkeit und ihrer SchwärzlichkeiL Wenn also die Weißlichkeit der durch die Strecke s w repräsentierten Farben proportional ihrem Abstande von s, ihre Schwärzlichkeit proportional ihrem Abstande von w wächst, so ließe sich die Qualität jeder einzelnen Farbe durch das Verhältnis dieser beiden Abstände ausdrücken.

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